Historische Abstimmung der New York Times
Die Zeitung The New York Times veröffentlichte am Freitag (25) ein Ranking der 100 besten Serien seit 2000. Mehr als 500 Branchenprofis, darunter Schauspieler wie Elisabeth Moss, Adam Scott und Bryan Cranston sowie Drehbuchautoren und Führungskräfte, nahmen an der Wahl teil.
Jeder Wähler nannte seine zehn Lieblingsproduktionen und schuf so eine vielfältige Liste mit intensiven Dramen, scharfen Comedys und aktuellen Serien.
Highlights des Rankings
Breaking Bad führt die Auswahl an, gefolgt von The Wire und Mad Men. Weitere große Namen sind Succession, Fleabag, Game of Thrones und Veep. Neuere Produktionen wie Ruptura, The Pitt und O Urso erreichten ebenfalls Spitzenplätze.
Serien vor 2000 wie Os Sopranos blieben durch die Regeln der Zeitung ausgeschlossen.
Wo in Brasilien streamen
- Netflix: Breaking Bad, The Office (USA), The Crown, Black Mirror, Better Call Saul, Stranger Things, Ozark, Round 6.
- HBO Max: The Wire, Succession, Veep, Chernobyl, The White Lotus, Mare of Easttown.
- Disney+: Mad Men, Atlanta, Lost, Andor, O Conto da Aia, O Urso.
- Prime Video: Fleabag, The Office, Pessoas Normais.
- Apple TV+: Ruptura, Slow Horses, Ted Lasso.
Einige Titel wie Key & Peele und Survivor sind derzeit auf lokalen Plattformen nicht verfügbar.
Genres und Trends
Das Ranking balanciert Dramen wie The Americans und Deadwood mit Comedys wie Schitt’s Creek und Broad City. Internationale Serien, darunter Peaky Blinders und Xógum, sind ebenfalls vertreten.
Die Liste spiegelt die Entwicklung des Fernsehens in den letzten 25 Jahren wider und hilft dem brasilianischen Publikum, Marathons auf den wichtigsten Streaming-Plattformen zu planen.